Chinese Democracy Download

Der Blogger Kevin Cogil hat zugegeben, auf seinem Blog Antiquiet bereits im Juni 2008 9 Songs aus dem damals noch unveröffentlichten Album von Guns’n’Roses „Chinese Democracy“ zur Verfügung gestellt zu haben. Da es sich somit um eine Verletzung des Urheberrechtes handelt, drohen dem Blogger nun neben der möglichen Geldstrafe von 100.000 US-Dollar auch noch ein Jahr Gefängnisstrafe. Die Verhandlung für den bereits im August durch das FBI verhafteten Blogger ist auf den 3. März 2009 angesetzt. Ob dann tatsächlich eine Haftstrafe ausgesprochen wird ist fraglich, da der  Blogger bereits eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft getroffen hat. Vermutlich wird er nur eine Bewährungsstrafe erhalten – denn der Blogger hat sich im Gegenzug bereit erklärt, den US-Behörden behilflich zu sein, um die Quelle, von der er die Songs bekommen hatte, ausfindig zu machen.

date16 Dez

One Response to “9 Songs aus dem neuen Guns’n’Roses Album bereits vorab im Juni veröffentlicht – 100.000 US-Dollar Strafe”

  1. Heike
    23:52 on Dezember 20th, 2009

    Na super! Bei Musik wird hart durchgegriffen, aber bei Contentklau sind nach wie vor die Möglickeiten, eine Urheberrechtsverletzung durchzusetzen, schwierig. Empfehle da textguard.de, die nicht nur regelmäßig eingereichte Texte prüfen, ob Plagiate vorhanden sind, sondern auch für die nachfolgenden Unterlassungsklagen oder Schadenersatzansprüche Fach-Anwälte benennen können. Eine Garantie, dass der Urheber Geld sieht, ist das jedoch leider nicht, wie eine Texterin neulich erfahren musste, der 19 Webseiteninhalte 1 zu 1 gestohlen wurden.
    Im Gegensatz dazu bekam eine Partnervermittlung Recht, der eine Hochzeitsanzeige von einer anderen gestohlen worden war (wo die doch eh alle gleich aussehen). Schon seltsam, diese Rechtssprechung.

  2. Heike
    23:52 on Dezember 20th, 2009

    Na super! Bei Musik wird hart durchgegriffen, aber bei Contentklau sind nach wie vor die Möglickeiten, eine Urheberrechtsverletzung durchzusetzen, schwierig. Empfehle da textguard.de, die nicht nur regelmäßig eingereichte Texte prüfen, ob Plagiate vorhanden sind, sondern auch für die nachfolgenden Unterlassungsklagen oder Schadenersatzansprüche Fach-Anwälte benennen können. Eine Garantie, dass der Urheber Geld sieht, ist das jedoch leider nicht, wie eine Texterin neulich erfahren musste, der 19 Webseiteninhalte 1 zu 1 gestohlen wurden.
    Im Gegensatz dazu bekam eine Partnervermittlung Recht, der eine Hochzeitsanzeige von einer anderen gestohlen worden war (wo die doch eh alle gleich aussehen). Schon seltsam, diese Rechtssprechung.

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